Drinking Fountain, 2017

Tombak-Guss eines Lochs im Boden, Sensor, Wassertechnik

Für den Trinkwasserbrunnen, der nur zufällig durch den richtigen Tritt aktiviert wird, wurde vor Ort in den Giardini ein Loch im Kies ausgehoben und mit Silikon abgeformt. Wieder in St.Gallen wurde das «Loch» anhand der Negativform im klassischen Wachsausschmelzverfahren in Bronze gegossen. Die Patina in den Farben des Kieses lässt das Bronzeteil im Kiesboden vor dem Pavillon völlig verschwinden. Einzig der eingebaute Sensor aktiviert beim Auftreten den Wasserstrahl, der aus dem Boden auf Mundhöhe hochschiesst.